Kooperation oder Konkurrenz?

Wie klassische Medienhäuser den Trend Influencer Marketing am besten anpacken

Wer Influencern wie Shirin David (dt. Rapperin & Sängerin), Julienco (Lifestyle-Youtuber) und Knossi (dt. Entertainer) auf Instagram und Tiktok folgt, hat weniger Zeit für RTL und erst recht nicht für den Stern oder die Süddeutsche Zeitung. Aufmerksamkeit und damit Werbegelder gehen den klassischen Medienhäusern damit verloren. So verschieben sich die Kräfte: Die Influencer werden selbst zu angesagten und authentischen Medienmarken – mit hoher Reichweite, attraktiver Zielgruppe und kaum Fehlstreuung. Doch wie sollen Verlage, Sender und Vermarkter darauf reagieren? Mehrere Optionen stehen zur Auswahl: angefangen beim Aufbau eigener Influencer über die Kooperationen mit den neuen Multiplikatoren bis zum Launch eigener Communities. Doch was ist für wen am erfolgversprechendsten? Die Antwort hat Simon Staib, Mitgründer von eqolot (ehemals blogfoster), einer der führenden Full Service-Anbietern von Influencer Marketing.

Master

Simon Staib

Co-Founder & Chief Procurement Officer eqolot

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