Die neue Ära der Content Produktion:

HYPERBOWL, das virtuelle Studio

Virtuelle Produktionsstudios. Was durch die Pandemie beschleunigt wurde, ist im Grunde genommen schon längst überfällig gewesen!

Angetrieben von der Notwendigkeit, schnellstmöglich und planungssicher  Content der Kunden für verschiedene Kanäle produzieren zu müssen, wurde die HYPERBOWL entwickelt.

Mit dem Vorbild des „Mandalorian-Setups“ wurde weltweit erstmalig die Technologie aus Hollywood für den Werbefilm und Online-Präsentationen in Deutschland verfügbar gemacht.

Doch was kommt nach der Pandemie?

Die Technologie hat auch ohne Reiserestriktionen oder Kontaktbeschränkungen bereits ihren festen Platz in der Filmwelt gefunden. In Zeiten von Netflix & Co ist der Bedarf an Studiokapazitäten eh schon exponentiellem Wachstum unterworfen. Hinzu kommt der Wunsch, kürzere Drehzeiten zu erzielen, gerade bei der Serienfilmproduktion. Dabei spielt die virtual production eine zentrale Rolle.

Und nun ist die virtual production in aller Munde. Doch kennen die meisten Kunden die kleinen und großen Unterschiede der neuen Produktionsform? Was ist eine XR-Stage? Was ist virtual Set extension? Was bedeutet virtual production wirklich? Was brauche ich als Kunde? Und was nicht?

Jetzt, wo der Markt sich überhaupt erst bildet, sind dies wichtige Fragen, die wir beantworten können müssen. Nur dann laufen wir nicht Gefahr, die Nutzer unseres Produkts zu überfordern oder zu verschrecken.

Und in den kommenden Jahren muss die Technologie optimiert, weiterentwickelt und besser zugänglich gemacht werden. Dieses Ziel haben sich die Gründer der HYPERBOWL auf die Fahne geschrieben.

 

Talk

Frank Foerster

Geschäftsführer und Mitgründer, HYPERBOWL und Geschäftsführender Gesellschafter, TFN

Moderation

Wolfgang Kerler

Chefredakteur und Co-Founder, 1E9-Denkfabrik

Deutsch