Medienpolitische Agenda 2028
Die drei wichtigsten Weichenstellungen für die Zukunft der Medienvielfalt
Die Zukunft der Medienvielfalt entscheidet sich an Sichtbarkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Refinanzierung. Die großen Debatten dazu sind geführt. Jetzt geht es um Entscheidungen. In den kommenden zwei Jahren stehen wesentliche medienpolitische Weichenstellungen in Europa, im Bund und in den Ländern an, deren Bedeutung weit über einzelne Regulierungsvorhaben hinausreicht – und die die Zukunft von Medienvielfalt, Investitionen und Innovation für lange Zeit prägen werden.
Welche Reformen haben Priorität und welche politischen Hebel entfalten die größte Wirkung, damit Medienanbieter auch künftig in hochwertige journalistische und kreative Angebote investieren können? Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten medienpolitischen Entscheidungen der Jahre 2026 bis 2028 – und die Frage, welche Agenda Deutschland und Europa jetzt brauchen, damit die einzigartige Medienvielfalt aus privaten und öffentlich-rechtlichen Medien langfristig erhalten bleibt und die pluralistische Öffentlichkeit nicht zur algorithmengesteuerten Monokultur wird.
Welche Reformen haben Priorität und welche politischen Hebel entfalten die größte Wirkung, damit Medienanbieter auch künftig in hochwertige journalistische und kreative Angebote investieren können? Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten medienpolitischen Entscheidungen der Jahre 2026 bis 2028 – und die Frage, welche Agenda Deutschland und Europa jetzt brauchen, damit die einzigartige Medienvielfalt aus privaten und öffentlich-rechtlichen Medien langfristig erhalten bleibt und die pluralistische Öffentlichkeit nicht zur algorithmengesteuerten Monokultur wird.