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Lokaljournalismus

Die erste Instanz der Demokratie – und die letzte, die gehört wird?

Lokaljournalismus informiert, kontrolliert, vernetzt - er gilt als demokratische Grundversorgung. Doch was passiert, wenn Redaktionen schließen, lokale Debatten versiegen und Öffentlichkeit nur noch aus zentralen Perspektiven besteht? Studien zeigen eindrucksvoll, welchen Beitrag Lokaljournalismus für gesellschaftlichen Zusammenhalt, politische Teilhabe und Vertrauen leistet. Doch ökonomisch steht er unter Druck wie nie zuvor. Prof. Dr. Wiebke Möhring stellt dazu neue Forschungsergebnisse vor - als Auftakt für eine Diskussion mit führenden Stimmen aus der Zeitungsbranche und der Medienregulierung. Was folgt, wenn unabhängige Stimmen verstummen - und andere dafür lauter werden? Und vor allem: Was muss geschehen, damit Lokaljournalismus auch morgen noch eine kraftvolle Stimme bleibt - sichtbar, unabhängig und vor Ort?

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Timetable

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IMPULS
Prof. Dr. Wiebke Möhring, TU Dortmund
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DISKUSSION
René Hofmann, Süddeutsche Zeitung Markus Knall, Ippen.Media Prof. Dr. Wiebke Möhring, TU Dortmund Peter Müller, Augsburger Allgemeine Dr. Thorsten Schmiege, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
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MODERATION
Natalie Wehrmann, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)