Meinungsfreiheit heißt nicht Beleidigungsfreiheit
Aussagen zwischen Toleranz, Ethik und Gesetz
Welche Grenzen gibt es für die freie Meinungsäußerung – etwa durch Gesetze gegen Hassrede oder Verleumdung? Wo verlaufen ethische Linien, die über das Recht hinausgehen, aber für den gesellschaftlichen Diskurs entscheidend sind? Und wie können demokratische Gesellschaften den Schutz von Meinungsfreiheit mit dem Werten wie Respekt und Toleranz in Einklang bringen?
In diesem hochkarätig besetzten Panel diskutieren Expertinnen und Experten aus Recht, Medienethik und Gesellschaft anhand aktueller Entwicklungen und Fallbeispiele über solche Spannungsfelder der Meinungsfreiheit. Zudem gibt die Diskussion Einblicke in die Rolle von Plattformen, Medien, Justiz und Öffentlichkeit im Umgang mit kontroversen Aussagen.
Die Initiative „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“ beschäftigt sich seit ihrer Gründung intensiv mit dem Schutz der Meinungsfreiheit und den damit verbundenen Herausforderungen in digitalen und gesellschaftlichen Räumen. Sie ist ein gemeinsames Projekt der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (StMJ) und unterstützt Medienschaffende dabei, sich für ein respektvolles Miteinander im digitalen Raum einzusetzen.
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