Vor Ort
21. Oktober 2021
Innovationsstudie 2021
15. November 2021

Meet our Partners: Discovery

 

Was werden Sie auf den hybriden MEDIENTAGEN präsentieren?

Nachdem wir im vergangenen Jahr als Partner der digitalen MEDIENTAGE den virtuellen Eingangsbereich für Branding genutzt haben, freuen wir uns, dass wir uns in diesem Jahr zusätzlich zumindest in Teilen auch wieder real präsentieren können. So sind wir neben dem Startseiten-Branding beim „Get together“-Event am 25.Oktober einer der Sponsoren und Gastgeber der Abendveranstaltung. Vor Ort werden wir hier zum einen mit einer großflächigen Aquarium-Projektion überraschen und zum anderen eine Discovery Bar einrichten, die als Treffpunkt für Networking genutzt werden soll. Im digitalen Bereich können die Besucher Discovery-Sendungen in den Binge Boxen auf der Medientage Online Plattform erleben: „SchleFaZ“, „Arabellas Crime Time“ und „Tuning Trophy Germany“ laden hier zum unterhaltsamen Verweilen ein. Neben diesen Marken-Präsenzen sollten die Besucher der Medientage auch nicht die Key Note von Discovery CFO Dr. Gunnar Wiedenfels beim Medientagegipfel am 25.10. sowie das Panel „Where is the money? Die Zukunft von Medienerlösmodellen“ mit Discovery-Geschäftsführerin Susanne Aigner am 26.10. ab 14.10 Uhr verpassen.  Spannend wird es auch,  wenn Susanne Aigner am  28.10. ab 16.35 zum Thema „Diversity desired – How media makers can implement diversity in their companies“ mit u.a. Boussa Thiem diskutiert.

Worauf können sich die Besucher der hybriden MEDIENTAGE freuen?

Wir freuen uns wieder auf innovative Speaker und Diskussionen zu den aktuellen Themen der Branche. Ein echtes Highlight werden sicher die Begegnungen in der neuen Kongress-Location im Isarforum und Deutschen Museum sein, nicht weit entfernt von den deutschen Discovery Büros. Unsere Branche lebt vom Austausch: Umso besser, wenn er teilweise auch ganz real in München stattfinden kann!

Die 35. MEDIENTAGE MÜNCHEN stehen unter dem Motto New Perspectives und blicken nach vorne auf die Zeit nach Corona. Klar ist: Die Medien befinden sich schon lange in einem Transformationsprozess, bei dem die Digitalisierung den Takt angibt. Von der Pandemie wurde dieser Prozess noch weiter beschleunigt. Wie sehen Sie das? Gibt es einen Neubeginn nach der Pandemie?

Die Relevanz von Fernsehen und Bewegtbild hat in der Krise nochmals einen unglaublichen Schub erfahren – das Bedürfnis der Menschen nach Information, aber auch nach Abwechslung und Unterhaltung war und ist enorm. In Zeiten, in denen andere Unterhaltungsangebote und Freizeitaktivitäten entfielen, wurde Fernsehen zu einer Art Ersatz für alle Dinge, die man nicht mehr real erleben konnte – sozusagen ein „Fenster zur Welt“.

Dabei hat auch das klassische lineare Programm auf dem Big Screen eine deutlich gestiegene Nutzung verzeichnen können. Damit hat die Pandemie noch mal allen Zielgruppen die Bedeutung von TV als Informations- und Unterhaltungsmedium deutlich gemacht.

Für Discovery hat sich ausgezahlt, dass wir schon vor der Pandemie digital sehr gut aufgestellt waren Das gilt beispielsweise für die erste Übertragung der Olympischen Spiele im Sommer. Das Konzept von Eurosport war dynamischer und schneller als bislang gewohnte Olympia-Übertragungen. Insbesondere im Digitalbereich haben wir eine neue Zielgruppe erschlossen, die Olympia nicht linear verfolgte und jetzt das Sportereignis für sich entdeckt hatten.

Unabhängig von den Verbreitungswegen: Die Geschichten, die wir erzählen, stoßen bei den Zuschauern auf großes Interesse. Deshalb werden wir diesen Weg auch 2022 über alle unsere Marken und Kanäle hinweg fortsetzen.

 

 

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